{"title":"Bühne Magazin","description":"","products":[{"product_id":"buhne-magazin-01-2025","title":"BÜHNE Magazin 08\/2025","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eLasst uns die Welt vergessen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eEigentlich war hier in der ersten Variante meines Texts ein Plädoyer gegen die KI geplant – inklusive der Erkenntnis, dass man vor nichts Angst haben muss, das mit einem Knopfdruck abgeschaltet werden kann. Ich hab’s gelöscht. Der zweite Versuch war ein Plädoyer für eine interessiertere Kulturpolitik. Gelöscht. Ein paar weitere folgten. Aber keiner der Texte war sonderlich gut – dafür alle ziemlich beleidigend. Na ja, irgendwann folgte ich dann dem ThomasBernhard-Spruch: „Das geheim gehaltene Denken ist das Entscheidende.“ Nachmittags traf ich zufällig Schauspielerin X. Sie hat gerade an einem Stadttheater in Deutschland angeheuert. Die Frage: „Hallo, wie geht’s?“ führte zu einem Antwortschwall: „Niemand interessiert sich hier wirklich für Theater, keine Medien, kaum Publikum.“ Ich sagte nichts. Nicht einmal: „Selber schuld, ich habe dich gewarnt ...“ Beim Heimgehen erinnerte ich mich (wie so oft) an Claus Peymann, der mal zu mir sagte: „Wenn ich in Wien ins Taxi steige, dann fragen sie mich, ob ich eine Hose kaufen gehen will. Wenn ich in Berlin selbiges tue und sage, dass ich am Theater arbeite, dann verlangen sie Vorabkasse ...“ Stimmt. Wir hier in Wien haben etwas, um das uns die Welt beneidet: Bühnen, an denen Menschen arbeiten, die uns die Welt vergessen lassen, und ein Publikum, das diese (analoge) Flucht ins Schöne und Kluge und Nachdenkliche mitgeht. Das ist etwas sehr, sehr Besonderes. Lasst uns stolz darauf sein!\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":53499244642636,"sku":"B-01-133055-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"ePaper","offer_id":53499244675404,"sku":"B-01-133107-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehne_08-2025_1000x1000px.png?v=1759237978"},{"product_id":"buhne-magazin-09-2025","title":"BÜHNE Magazin 09\/2025","description":"\u003cp\u003eWENN DER BLICK DAHINTER DAS VORNE ERKLÄRT\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eOft wird durch die Alltäglichkeit das Besondere zu etwas Beiläufigem. Unser berufliches Habitat sind die Bühnen, die Proberäume – das „Hinter-den-Kulissen“. Dort finden die Treffen mit den Schauspieler*innen und Sänger*innen statt. Fast nie im Kaffeehaus. Niemals in Restaurants. Nicht weil wir nicht mit ihnen und sie nicht mit uns dorthin gehen würden. Es fehlt schlicht die Zeit. Die Proben beginnen an den Häusern meist gegen neun Uhr früh und enden am Abend. Oft treffen wir uns danach oder irgendwann dazwischen und immer gleich in den Probierstuben. Die sind an so charmanten Orten wie Simmering, im Wiener Arsenal, über der Donau in Richtung Seestadt. Was wir dort bekommen, sind erste Eindrücke vom Bühnenbild – und Eindrücke davon, wie die Regisseure das Stück denken und inszenieren. Das ist ein Geschenk, das wir mit Ihnen teilen möchten. Wir haben in dieser Ausgabe versucht, das Backstage-Feeling noch mehr in den Fokus unserer Berichterstattung zu stellen. Wir tun das, weil man sieht, wie hart und lang der Weg zwischen Idee, Probe und PremierenLook ist. Es ist ein Blick hinter die Kulissen, den Ihnen sonst kein Medium bieten kann – wir freuen uns, dass wir es gemeinsam mit unseren Partner*innen bei den Bühnen können. Haben Sie es fein.\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":55787982192972,"sku":"B-01-133185-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"ePaper","offer_id":55787982225740,"sku":"B-01-133108-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/BUE_08-25_1000x1000px.png?v=1761642986"},{"product_id":"buhne-magazin-special-nestroy","title":"BÜHNE Magazin Special \"Nestroy\"","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eEine Gala der Wertschätzung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eHeute dreht sich einmal alles um 180 Grad. Jene, die normalerweise auf der Bühne stehen, sitzen im Publikum. Gespannt darauf wartend, ob sie auf die Bühne gebeten werden, um den wohl wichtigsten Theaterpreis des deutschsprachigen Raums entgegenzunehmen. Wie wichtig dieser ist, sieht man all den Wikipedia-Einträgen der Künstler*innen – schon Nestroy-Nominierungen werden dort stolz vermerkt. Zu Recht. Denn der Nestroy ist kein Instantpreis – jene, die ihn bekommen oder dafür nominiert wurden, haben sich das hart erarbeitet, haben all ihr kreatives Herzblut für eine künstlerische Arbeit gegeben. Die Nestroy-Gala ist und war immer eine der wichtigsten Würdigungen der Theaterlandschaft und präsentiert alljährlich auf einzigartige Weise als Spiegelbild des heimischen Bühnengeschehens die Bandbreite in unseren Theatern sowie die Kreativität und Innovation in der österreichischen Kulturszene. Im Rahmen der Nestroy-Gala präsentiert der Wiener Bühnenverein alljährlich die \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003egroße Vielfalt und besondere Lebendigkeit des nationalen Theatergeschehens – dem Publikum im Saal und auch den Zuseher*innen vor den Fernsehgeräten. In diesem Sinne bedanke ich mich herzlich beim ORF für die langjährige Partnerschaft. Mein Dank gilt auch der Jury, die rund 1000 Vorstellungen jährlich sichtet, um die Besten der Besten unseres Landes zu nominieren und die Nestroy-Gala somit erst möglich macht. Es freut mich auch, dass mit Fritzi Wartenberg eine junge, talentierte Frau für das Buch zur diesjährigen Verleihung gewonnen werden konnte. Ich gratuliere allen Nominierten ganz herzlich zu ihren herausragenden Leistungen. Dies ist ein Abend, eine Gala der Wertschätzung. Eine Verneigung vor der Magie des Theaters. Eine Verneigung vor jenen Menschen, die dort jeden Abend versuchen, das Publikum zu verzaubern, zu unterhalten, zu fordern.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":55996491759948,"sku":"B-01-133352-0","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/BUE_Nestroy-Special_2025_1000x1000px.png?v=1763623304"},{"product_id":"buhne-magazin-10-2025","title":"BÜHNE Magazin 10\/2025","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eES KOMMT ETWAS GROßES AUF SIE ZU\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIch mag Ausrufezeichen nicht, die Dinge größer scheinen lassen. Das, was ist, ist groß oder eben nicht. Aber als ich vor zwei Tagen Elīna Garanča traf und sie sagte: „Size matters!“, da schmiss ich alle Zurückhaltung über Bord. Ich hatte der Welt-Mezzosopranistin einen Dummy der neuen BÜHNE gezeigt. Elīna Garanča blätterte durch die Probeausgabe, strich über das folierte Cover und meinte: „Die BÜHNE ist erwachsen geworden.“ Ich freute mich – und Sie freuen sich hoffentlich ab der nächsten Ausgabe mit mir: Denn wir haben die BÜHNE größer gemacht. Übersichtlicher. Wertiger. Ein neues Format. Eine adaptierte CI, die das Bewährte, unsere Stärken, die Sie so lieben, noch mehr zur Geltung bringt. Das Resultat werden Sie in vier Wochen in ihrem Postkasten finden: rechts ein erster Blick auf die neue, große BÜHNE. Warum wir diesen Evolutionsschritt gegangen sind? Weil die BÜHNE – ein Produkt des Wiener Bühnenvereins – eine neue verlegerische Heimat gefunden hat – und zwar in der FalstaffMedienwelt. Eine der letzten blühenden Wiesen in der Branche, wo noch wirklich groß gedacht wird. Mehr dazu das nächste Mal. Für heute verabschiede ich mich mit dem großen Satz von Nils Strunk: „Nichts ist groß oder klein, außer im Vergleich.“ Haben Sie es fein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eAtha Athanasiadis\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":56080319742284,"sku":"B-01-133186-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"ePaper","offer_id":56080319775052,"sku":"B-01-133109-0","price":5.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/BUE_10-25_1000x1000px.png?v=1764154525"},{"product_id":"buhne-magazin-01-2026","title":"BÜHNE Magazin 01\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eWachstum macht vieles besser, wertiger \u0026amp; schöner\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eJetzt bist du also doch erwachsen geworden und die BÜHNE mit dir“, sagte Elīna Garanča (S. 34) und lächelte schelmisch. Ich wollte mit dem Pippi-Langstrumpf-Zitat antworten: „Im Herbst werde ich zehn Jahre alt und dann hat man wohl seine besten Tage hinter sich“. Aber ich sagte nichts. Wir haben die BÜHNE jetzt für Sie größer gemacht. Das Ziel: alles wertiger machen. Schöner. Besser. Wir wollten, dass die BÜHNE ihrer Rolle als Lustmacherin für Theater, Oper und Co. noch mehr gerecht wird und Sie noch besser informiert werden. Das alles wurde möglich, weil wir seit Sommer ins erfolgreiche FALSTAFF-Medienhaus gewechselt sind und dessen Verleger Wolfgang Rosam nicht nur die Stärke der Marke sieht, sondern auch, was für eine Kraft die Kultur- und BÜHNECommunity hat. Er hat den Freiraum geschaffen, die BÜHNE wachsen zu lassen. Das ist schön. Genusswelt trifft auf Kulturwelt. Match. Wir haben auch keine externe Agentur gebraucht, um \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eden Relaunch umzusetzen – sämtliche Kreativleistung kam aus dem BÜHNE-Kernteam: Sarah Anna Wetzlmayr, Klaus Peter Vollmann und ich schreiben die Geschichten. Kerstin White ist das Fotoauge. Maximilian Kamper ist unser großartiger ArtDirektor und Bernadette Sarman macht online. Neu im Team ist Gastro-Lyriker Severin Corti, der in jeder Ausgabe Lokale rund um die Theater vorstellen wird. So. Ich bedanke mich beim Vorstand des Wiener Bühnenvereins (unseren Auftraggebern), bei der Wiener Staatsoper, der Volksoper, dem Theater in der Josefstadt, dem Burgtheater, dem Volkstheater, dem Theater der Jugend und den Vereinigten Bühnen Wiens, dass sie uns unterstützen, inspirieren, motivieren und den neuen Weg mit uns gehen. Wir haben vorab viele Leser*innen in den Erneuerungsprozess mit eingebunden - ich hoffe das Ergebnis gefällt Ihnen allen. Wenn nicht: Sie wissen, wo Sie mich finden... Haben Sie es fein. Bleiben Sie uns gewogen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":56219964801356,"sku":"B-01-133549-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehne_01-2026_1000x1000px.png?v=1765525313"},{"product_id":"buhne-magazin-02-2026","title":"BÜHNE Magazin 02\/2026","description":"\u003cp data-end=\"98\" data-start=\"71\"\u003e\u003cstrong data-end=\"98\" data-start=\"71\"\u003eKlongs und Fully Pfosts\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"414\" data-start=\"100\"\u003eEs gibt ein neues Schlagwerk an der Wiener Staatsoper und das macht so:\u003cbr data-end=\"174\" data-start=\"171\"\u003e\u003cstrong data-end=\"184\" data-start=\"174\"\u003eKLONG.\u003c\/strong\u003e Manchmal hallt es nach: \u003cstrong data-end=\"223\" data-start=\"209\"\u003eKLOOOONGG.\u003c\/strong\u003e Die Einsätze folgen keiner Logik und auch keinem Libretto. Es gibt keinen Einsatz vom Dirigenten. Es \u003cstrong data-end=\"340\" data-start=\"325\"\u003eKLOOOONGGGT\u003c\/strong\u003e einfach. Einmal rechts und einmal links und manchmal auch aus einer Loge.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"678\" data-start=\"416\"\u003eEigentlich ein Wunder, dass bislang das \u003cstrong data-end=\"465\" data-start=\"456\"\u003eKLONG\u003c\/strong\u003e nicht durch einen Schmerzensschrei abgelöst wurde, dann nämlich, wenn das aus der Hose und Handtasche fallende Handy nicht mehr auf dem Boden klongt, sondern irgendwo auf dem Schädel eines anderen Opernbesuchers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"897\" data-start=\"680\"\u003eNoch mehr Freude bereitet mir, dass immer öfter Menschen im Saal ihr Handydisplay in den „Dark Mode“ schalten. Diese Alpha-Keims glauben dann, dass ihr WhatsAppen und SMSen nicht mehr bemerkt wird und niemanden stört.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"1137\" data-start=\"899\"\u003eDer Dame, die letztens im Burgtheater zur Selbsthilfe griff und mit ihrem Programmheft einer zuvor mehrfach ermahnten Mittvierzigerin das iPhone einfach aus der Hand geschossen hat, danke ich sehr. \u003cstrong data-end=\"1106\" data-start=\"1097\"\u003eKLONG\u003c\/strong\u003e machte es – und eine Ruhe war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"1469\" data-start=\"1139\"\u003eSehr schön auch der schwärmerische Ausruf eines Opernbesuchers: Zwei asiatische Touristen hatten den gesamten zweiten Akt mit Hand verbracht und damit alle Umstehenden genervt.\u003cbr data-end=\"1318\" data-start=\"1315\"\u003e„\u003cstrong data-end=\"1372\" data-start=\"1319\"\u003eYour behavior was very unpolite, you fully pfosts\u003c\/strong\u003e“, sagte der Herr.\u003cbr data-end=\"1393\" data-start=\"1390\"\u003eDie Touris nickten und sagten freundlich: „\u003cstrong data-end=\"1468\" data-start=\"1436\"\u003eThank you, ja, tach wir mar.\u003c\/strong\u003e“\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"1602\" data-start=\"1471\"\u003eVielleicht hat der Mann nicht die ganz korrekte Übersetzung getroffen, aber in Wirklichkeit hat er recht.\u003cbr data-end=\"1579\" data-start=\"1576\"\u003e\u003cstrong data-end=\"1602\" data-start=\"1579\"\u003eEs ist zum Klongen!\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":56585907568972,"sku":"B-01-133805-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"ePaper","offer_id":56585907601740,"sku":"B-01-133578-0","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehen-02-2026_1000x1000px.png?v=1769599999"},{"product_id":"buhne-magazin-03-2026","title":"BÜHNE Magazin 03\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eSag mir, wo die Politiker sind!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eWas haben der Wiener Bürgermeister und meine Lieblingstante gemeinsam? Sie gehen beide ins Theater, sind kulturinteressiert, haben eine Meinung zu dem Gesehenen. Das gefällt mir. Denn ich finde, Politiker gehören ins Theater, in die Oper. Denn dort wird die Gegenwart, die Zukunft verhandelt. Dort wird Schönheit und Exzellenz zelebriert. Dort reißen sich jeden Abend Hunderte Menschen den Dings auf, um ihr Publikum glücklich, nachdenklich oder vielleicht verärgert nach Hause zu entlassen. Aber mal ehrlich: Was ist der Ärger über eine missglückte Aufführung im Vergleich zu den Wahnspielen eines Donald Trump? Eines Verrückten wie Putin. Es ist doch so: Im Theater spielen sie Leben. Putin und Trump spielen mit Leben. Also wo seid ihr, liebe Politiker*innen? In Zahlen gesehen sind wir Kulturverrückten eine echte Armee: 600.000 besuchen jährlich die Aufführungen der VBW. 1,4 Millionen sind es in Staatsoper, Burgtheater und Volksoper. Wir alle werden auch wählen. Ins-Theater-Gehen ist Herzensbildung, es nordet ein, es fordert den Intellekt. Und: Man kommt nicht auf die absurde Idee, Theater aus Sparmaßnahmen zu schließen. Wenn das Zusperren wirklich die Ultima Ratio ist, dann setze ich mich in die Ecke, weine und stampfe mit den Füßen wie ein Vierjähriger. Ja, ja, ich weiß eh. Das nützt nichts. Aber ich würde es trotzdem machen, allein schon, weil Kinder damit hie und da erfolgreich sind. Also: Liebe Politiker*innen, traut euch. Rein in die Theater – und wenn ihr euch nicht auskennt: einfach BÜHNE lesen. Bis dann.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":56774820462924,"sku":"B-01-133806-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"ePaper","offer_id":56774820495692,"sku":"B-01-133579-0","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehen-03-2026_1000x1000px.png?v=1771588502"},{"product_id":"buhne-magazin-04-2026","title":"BÜHNE Magazin 04\/2026","description":"\u003cp data-start=\"50\" data-end=\"104\"\u003e\u003cstrong data-start=\"50\" data-end=\"104\"\u003eMehr Leser*innen, als das Fernsehen (manchmal) hat\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"106\" data-end=\"1680\"\u003eHätte ich mir nie gedacht, dass ich das mal schreiben werde: Die BÜHNE macht mehr Quote, erreicht mehr Leser\u003cem data-start=\"214\" data-end=\"331\"\u003einnen als viele TV-Formate. Das sagen die Zahlen, nicht ich: \u003cstrong data-start=\"276\" data-end=\"301\"\u003e55.000 Stück Auflage.\u003c\/strong\u003e Davon über **35.000 Abonnent\u003c\/em\u003einnen** – Tendenz monatlich steigend. Dazu kommen: die verkauften Magazine und die z. B. in Kaffeehäusern aufgelegten Exemplare. Ergibt: mehr als \u003cstrong data-start=\"477\" data-end=\"513\"\u003e200.000 Leser*innen pro Ausgabe.\u003c\/strong\u003e Unterschied zum Fernsehen: Wir werden immer und immer wieder gelesen. Unsere Ausgaben gehen noch von Hand zu Hand, werden gesammelt. Ich finde, das ist ein Wunder, auf das wir sehr stolz sind. Wir wissen von Umfragen: Rund \u003cstrong data-start=\"737\" data-end=\"761\"\u003e20 Prozent des Saals\u003c\/strong\u003e können über die BÜHNE gefüllt werden. Das zeugt von großem Vertrauen in uns. Letztens rief ich einen Leser an, er hatte sich beschwert und wollte dann wissen, wie bei uns Geschichten entstehen. Also, das machen wir so: Erst lesen wir das Stück\/Libretto, hören uns die Oper an, studieren Sekundärliteratur. Dann treffen wir die Künstler*innen, schreiben. Danach bekommen die Interviewten die Story zur Zitatabnahme. Warum wir das tun? Weil wir Fehler vermeiden wollen, weil wir uns als Lustmacher verstehen. Wir sind keine Kritiker. Bei uns kommen die Kreativen zu Wort, dürfen erklären, was sie sich bei ihren Interpretationen gedacht haben – völlig wertfrei. Die BÜHNE ist eine Botschafterin. Wir geben Ihnen einen Wissensvorsprung. Wer die BÜHNE liest, kann mitreden und sich auf die Zukunft freuen. Das ist in Zeiten wie diesen nicht mehr ganz so selbstverständlich. Wir sagen: Danke dafür! Bleiben Sie uns gewogen.\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":57087745589580,"sku":"B-01-133807-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"ePaper","offer_id":57087745622348,"sku":"B-01-133580-0","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehen-04-2026_1000x1000px.png?v=1774527529"},{"product_id":"buhne-magazin-05-2026","title":"BÜHNE Magazin 05\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eDie BÜHNE, die KI und vier Magazine für Sie\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIch bin im letzten Monat mit vielen Abonnent*innen ins Gespräch gekommen: nach Premieren, nach Programmpräsentationen und mit ein paar von Ihnen durch Telefonate, die ich immer führe, wenn uns jemand ein (Beschwerde-)Mail schreibt. Also: Sie schreiben, ich rufe zurück. Das geht schneller und hilft mir, einen unmittelbareren Eindruck zu bekommen. Ein paar Fragen kamen da immer wieder und daher beantworte ich sie hier in der großen Runde: Nein, wir arbeiten nicht mit der künstlichen Intelligenz. Alle Fotos, alle Texte, die wir schreiben, werden von uns selber produziert. Das einzige technische Hilfsmittel, das wir verwenden, ist ein Programm, mit dem unsere Interviews transkribiert werden. Aus. Alles andere wäre ein Affront gegenüber der analogen Kunst, über die wir berichten. KI-generierte Texte oder Fotos würden die BÜHNE-CI und unsere Glaubwürdigkeit zerstören. Die wiederum ist was nahezu Heiliges. Denn das Vertrauen der Bühnen in die BÜHNE führt dazu, dass wir Ihnen dieses Mal gleich vier Magazine anbieten können: einmal die klassische BÜHNE, dann eine BÜHNE für Rudolf Buchbinders Grafenegg Festival und eine für Maria Happels Festspiele Reichenau (beide in einem Magazin) und: Die Wiener Staatsoper hat ihr aufwendig produziertes Saison-Magazin der gesamten Auflage beilegt. Das ist ein inhaltlicher Mehrwert für Sie und für uns die Bestätigung, dass die BÜHNE eine Zielgruppe erreicht, die sonst niemand in diesem Segment hat. Sie – liebe Leserinnen und Leser – sind die Besten. Dankeschön.\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":57399939006796,"sku":"B-01-133808-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"ePaper","offer_id":57399939039564,"sku":"B-01-133581-0","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehne-05-2026_1000x1000px.png?v=1777373475"},{"product_id":"buhne-magazin-special-niedosterreich","title":"BÜHNE Magazin Special \"Niederösterreich\"","description":"\u003cp\u003eSonder-Doppelausgabe:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFestspiele Reichenau 2026\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGrafenegg Festival 2026\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":57413513937228,"sku":"B-01-134078-0","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/NKU_Buehne_Doppel-Cover_1000x1000px.png?v=1777890726"},{"product_id":"aktion-buhne-magazin-05-2026","title":"GRATIS ePAPER: BÜHNE Magazin 05\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eDie BÜHNE, die KI und vier Magazine für Sie\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIch bin im letzten Monat mit vielen Abonnent*innen ins Gespräch gekommen: nach Premieren, nach Programmpräsentationen und mit ein paar von Ihnen durch Telefonate, die ich immer führe, wenn uns jemand ein (Beschwerde-)Mail schreibt. Also: Sie schreiben, ich rufe zurück. Das geht schneller und hilft mir, einen unmittelbareren Eindruck zu bekommen. Ein paar Fragen kamen da immer wieder und daher beantworte ich sie hier in der großen Runde: Nein, wir arbeiten nicht mit der künstlichen Intelligenz. Alle Fotos, alle Texte, die wir schreiben, werden von uns selber produziert. Das einzige technische Hilfsmittel, das wir verwenden, ist ein Programm, mit dem unsere Interviews transkribiert werden. Aus. Alles andere wäre ein Affront gegenüber der analogen Kunst, über die wir berichten. KI-generierte Texte oder Fotos würden die BÜHNE-CI und unsere Glaubwürdigkeit zerstören. Die wiederum ist was nahezu Heiliges. Denn das Vertrauen der Bühnen in die BÜHNE führt dazu, dass wir Ihnen dieses Mal gleich vier Magazine anbieten können: einmal die klassische BÜHNE, dann eine BÜHNE für Rudolf Buchbinders Grafenegg Festival und eine für Maria Happels Festspiele Reichenau (beide in einem Magazin) und: Die Wiener Staatsoper hat ihr aufwendig produziertes Saison-Magazin der gesamten Auflage beilegt. Das ist ein inhaltlicher Mehrwert für Sie und für uns die Bestätigung, dass die BÜHNE eine Zielgruppe erreicht, die sonst niemand in diesem Segment hat. Sie – liebe Leserinnen und Leser – sind die Besten. Dankeschön.\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":57450818961740,"sku":"B-01-133581-0","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehne-05-2026_1000x1000px.png?v=1777373475"},{"product_id":"buhne-magazin-06-2026","title":"BÜHNE Magazin 06\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eHaltungsturnen mit Elfriede Jelinek\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eIch sag’s mal sehr wienerisch: Man wird Elfriede Jelinek einmal aufrecht begraben müssen. Einen derartigen charakterlichen Haltungsrücken kann nicht mal Brüderlein Tod in die Waagrechte biegen. Ihre politische Wahrhaftigkeit, ihr klarer Blick, ihre präzisen Beschreibungen – Verneigung. Ihre Texte sind Oper, Punk und Theater – alles in einem und oftmals im selben Absatz. Ihre Werke fürs Theater zu bearbeiten, ist eine Herausforderung. Sie für ein BÜHNE-Cover zu übersetzen, ebenso. Da hilft nur Brechung. Das mit der wunderbar-klugen Mavie Hörbiger machen zu dürfen, ist ein Geschenk. Eines, bei dem wir sehr, sehr lange an der Verpackung herumlaboriert haben. Aber alles andere wäre respektlos gegenüber „Unter Tieren“, das demnächst an der BURG zur Aufführung kommt. Parallel dazu baut Jan Philipp Gloger für seine VolkstheaterHerbst-Premiere (26. September) Texte der Nobelpreisträgerin zu einem Abend zusammen, die zwischen 1988 und 2025 entstanden sind. Zu viel Jelinek, meinen Sie? Nö! Jelineks Texte sind noch immer aktueller, weitsichtiger als vieles, das sonst so geschwafelt wird. So. In der Josefstadt laufen derweil die Vorbereitungen für die neue Direktion von Marie Rötzer und im Theater der Jugend werkelt Aslı Kışlal mit ihrer Stellvertreterin Bérénice Hebenstreit am neuen Programm. Was die neuen Direktorinnen vorhaben, werden Sie bei uns im Detail erfahren, aber erst, wenn es wirklich losgehen wird: in der Ausgabe, die am 28. August erscheint. Bis dahin: Passen Sie auf sich auf und haben Sie es fein.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"AT_01-Österreich","offers":[{"title":"Print","offer_id":57606942949708,"sku":"B-01-133809-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"ePaper","offer_id":57606942982476,"sku":"B-01-133582-0","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0332\/3343\/6717\/files\/Buehne-06-2026_1000x1000px.png?v=1779435176"},{"product_id":"gratis-epaper-buhne-magazin-06-2026","title":"GRATIS EPAPER - BÜHNE Magazin 06\/2026","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eHaltungsturnen mit Elfriede Jelinek\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eIch sag’s mal sehr wienerisch: Man wird Elfriede Jelinek einmal aufrecht begraben müssen. Einen derartigen charakterlichen Haltungsrücken kann nicht mal Brüderlein Tod in die Waagrechte biegen. Ihre politische Wahrhaftigkeit, ihr klarer Blick, ihre präzisen Beschreibungen – Verneigung. Ihre Texte sind Oper, Punk und Theater – alles in einem und oftmals im selben Absatz. Ihre Werke fürs Theater zu bearbeiten, ist eine Herausforderung. Sie für ein BÜHNE-Cover zu übersetzen, ebenso. Da hilft nur Brechung. Das mit der wunderbar-klugen Mavie Hörbiger machen zu dürfen, ist ein Geschenk. Eines, bei dem wir sehr, sehr lange an der Verpackung herumlaboriert haben. Aber alles andere wäre respektlos gegenüber „Unter Tieren“, das demnächst an der BURG zur Aufführung kommt. Parallel dazu baut Jan Philipp Gloger für seine VolkstheaterHerbst-Premiere (26. September) Texte der Nobelpreisträgerin zu einem Abend zusammen, die zwischen 1988 und 2025 entstanden sind. Zu viel Jelinek, meinen Sie? Nö! Jelineks Texte sind noch immer aktueller, weitsichtiger als vieles, das sonst so geschwafelt wird. So. In der Josefstadt laufen derweil die Vorbereitungen für die neue Direktion von Marie Rötzer und im Theater der Jugend werkelt Aslı Kışlal mit ihrer Stellvertreterin Bérénice Hebenstreit am neuen Programm. Was die neuen Direktorinnen vorhaben, werden Sie bei uns im Detail erfahren, aber erst, wenn es wirklich losgehen wird: in der Ausgabe, die am 28. August erscheint. 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